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Uraufführung der Originalmusik zu DER GOLEM
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3. September 2020,
Uraufführung der Originalmusik zu DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM.

Die Komposition von Dr. Hans Landsberger feierte ihre glanzvolle Wiederaufführung in der Bearbeitung von Richard Siedhoff im Deutschen Nationaltheater mit der Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Gastdirigent Burkhard Götze.



Eine verschollen geglaubte Filmmusik des Weimarer Kinos wurde wiederentdeckt: die Originalmusik zu »Der Golem, wie er in die Welt kam« des jüdischen Komponisten Dr. Hans Landsberger, der 1941 im Internierungslager Camp de Gurs ums Leben kam. Der Stummfilmmusiker Richard Siedhoff hat die Orchesterfassung rekonstruiert und instrumentiert, um das Gesamtkunstwerk »Der Golem« in seiner ursprünglichen Form wieder aufführen zu können. Paul Wegeners Adaption der jüdischen Sage aus dem Prager Ghetto zählt zu den außergewöhnlichsten künstlerischen Erfolgen des Weimarer Kinos.
Die zwischen 2015 und 2020 vom Filmmuseum München erarbeitete erneute Rekonstruktion des Films entstand in engen Abgleich mit der wiedergefundenen Musik.
Die Neuorchestrierung spielte die Staatskapelle Weimar unter der umsichtigen Leitung des Dirigenten Burkhard Götze vom Metropolis Orchester Berlin. Der Direktor des Filmmuseums München Stefan Drößler gibt eine Einführung in die Thematik.

-> Interview mit Richard Siedhoff im SWR 2 vom 2. September 2020.


Filmkopie: Filmmuseum München

Musikerlag: Ries & Erler, Berlin


Veranstaltet von Lichthaus Kino Weimar, Bauhaus-Universität Weimar, Stadtarchiv Weimar in Kooperation mit Kunstfest Weimar und Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar

Förderer und Kooperationspartner: Kunstfest Weimar, Lichthaus Kino, Bauhaus-Universität Weimar, Stadtarchiv Weimar, Thüringer Staatskanzlei, Sparkassenstiftung Weimar - Weimarer Land, Sparkasse Mittelthüringen, Stadt Weimar, Weimarer Republik e.V (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz), Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar, Filmmuseum München, Deutsche Kinemathek, Deutsches Filminstitut, Bundesarchiv, Stummfilmmagazin.de, Musikverlag Ries & Erler






II. Weimarer Stummfilmretrospektive
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II. Weimarer Stummfilm-Retrospektive »Überreizung der Phantasie«

Welche Filme sahen die Weimarer*innen vor 100 Jahren in den lokalen Kinos? Die Bauhaus-Universität Weimar, das Lichthaus Kino, das Weimarer Stadtarchiv und das Kunstfest Weimar lassen gemeinsam mit international renommierten Stummfilmmusikern das Weimarer Kinojahr 1920 Revue passieren.

Das Programm gibts HIER
Karten gibt es HIER



Von frühen Science-Fiction-Filmen über italienische Heldenepen bis hin zu Verfilmungen russischer Klassik: Das Weimarer Leinwandgeschehen war überaus reicher, als es die Konzentration auf die bekanntesten Werke ahnen lässt. In sorgfältiger Archivarbeit konnte die Dozentur für Film- und Medienwissenschaft anhand der Kinoanzeigen in der »Weimarischen Landeszeitung Deutschland« die Spielpläne der beiden Weimarer Kinos »Scherffs Lichtspielhaus« und »Reform Licht-Spiele« aus dem Jahr 1920 nahezu vollständig rekonstruieren.

Zudem wurde eine verschollen geglaubte Filmmusik des Weimarer Kinos wiederentdeckt: die Originalmusik zu »Der Golem, wie er in die Welt kam« des jüdischen Komponisten Dr. Hans Landsberger, der 1941 im Internierungslager Camp de Gurs ums Leben kam. Der Stummfilmmusiker Richard Siedhoff hat die Orchesterfassung rekonstruiert, um das Gesamtkunstwerk »Der Golem« in seiner ursprünglichen Form wieder aufführen zu können. Paul Wegeners Adaption der jüdischen Sage aus dem Prager Ghetto zählt zu den außergewöhnlichsten künstlerischen Erfolgen des Weimarer Kinos und der prometheische Traum vom »künstlichen Menschen« strebt bis heute nach Verwirklichung in den Grenzbereichen der Kybernetik und Biotechnologie, in Androiden, Cyborgs und künstlicher Intelligenz. Die Neuorchestrierung konzertiert die Staatskapelle Weimar unter der Leitung des Dirigenten Burkhard Götze vom Metropolis Orchester Berlin. Der Direktor des Filmmuseums München Stefan Drößler gibt eine Einführung in die Thematik.

Zusammen mit Expert*innen aus Film, Kultur und Musik bietet die II. Weimarer Stummfilm-Retrospektive »Überreizung der Phantasie« einen panoramatischen Blick auf eine der einflussreichsten Phasen des deutschen Filmschaffens, wie sie sich den Bürger*innen der Stadt Weimar vor genau 100 Jahren dargeboten hat.

Bereits ein Jahr nach der Gründung der Weimarer Republik verabschiedet die Nationalversammlung am 12. Mai 1920 das Reichslichtspielgesetz, »eine der wichtigsten Stationen auf dem ›Weg des Films‹ überhaupt« (Friedrich v. Zglinicki). Filme wurden als Massenmedium anerkannt und durch Skandale und Zensurakte öffentliche Debatten angeregt. Unter dem Titel »Überreizung der Phantasie«, jener hinweisenden Formulierung aus dem Gesetzestext, lässt die II. Weimarer Stummfilm-Retrospektive gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Film, Kultur und Musik das Weimarer Kinojahr 1920 Revue passieren: eine dichte Annäherung an den Kinoalltag vor 100 Jahren.

Die rekonstruierten Spielpläne der lokalen Kinos »Scherffs Lichtspielhaus« und »Reform Licht-Spiele« bekunden: Das Weimarer Leinwandgeschehen war überaus reicher, als es die Konzentration auf die bekanntesten Werke ahnen lässt. So zählten italienische Heldenepen, frühe Science-Fiction-Filme und die Werke des in der Rezeption bisher kaum beachteten Regisseurs Erik Lund zur Weimarer Kinokultur des Jahres 1920. Alle Filme der Retrospektive werden von international renommierten Stummfilm-Musikern live begleitet, darunter John Sweeney (Großbritannien), Richard Siedhoff (Deutschland), Mykyta Sierov (Ukraine) und Günter A. Buchwald (Deutschland). Getreu der damaligen Vorführungspraxis werden die Hauptfilme durch historische Messter-Wochenschauen aus dem Bundesarchiv ergänzt.



Cinessage: Mi. 2.9., 18:30 Uhr, Lichthaus-Kino mit Dirk Heinje (Lichthaus GmbH), Rolf C. Hemke (Kunstfest Weimar), Dr. Katrin Richter (Bauhaus-Universität Weimar), Richard Siedhoff (Hauspianist Lichthaus Kino und Stummfilmmusiker)


Förderer und Kooperationspartner: Kunstfest Weimar, Lichthaus Kino, Bauhaus-Universität Weimar, Stadtarchiv Weimar, Thüringer Staatskanzlei, Sparkassenstiftung Weimar - Weimarer Land, Sparkasse Mittelthüringen, Stadt Weimar, Weimarer Republik e.V (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz), Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar, Filmmuseum München, Deutsche Kinemathek, Deutsches Filminstitut, Bundesarchiv, Stummfilmmagazin.de, Musikverlag Ries & Erler

Originalmusik DER GOLEM rekonstruiert
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Die Rekonstruktion der Originalmusik Landsbergers von 1920 zu Wegeners GOLEM ist vollendet.



2018 entdeckte ich die lange verschollen geglaubte Originalmusik zum Film DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM (Paul Wegener, 1920) des jüdischen Komponisten Dr. Hans Landsberger in Form einer Klavierdirektion mit wenigen Stimmenfragmenten wieder.

Jetzt, zwei Jahre später, habe ich die Musik fertig rekonstruiert und für großes Orchester re-instrumentiert, um der Premierenfassung so nah wie möglich zu kommen. Abgestimmt ist die Partitur auf die vollständige digitale Rekonstruktion des Films durch das Filmmuseum München (2017-2020), in welcher auch Schnitt-Korrekturen zu Gunsten der Musik gemacht wurden. Das ganze Werk läuft nun fast exakt 90 Minuten. Dabei mussten lediglich zwölf Takte gestrichen werden, ansonsten konnte die Musik in Ihrer Struktur komplett beibehalten werden!

Am 3. September ist die Premiere (für kleines Orchester) innerhalb der Stummfilmretrospektive "Überreizung der Phantasie" im Rahmen des Kunstfest Weimar in Zusammenarbeit mit dem Lichthaus Kino Weimar und der Bauhaus-Universität Weimar mit der Staatskapelle Weimar im großen Haus des DNT Weimar geplant. Dirigieren wird Burkhard Goetze, der sich im Dirigat von Orchestermusiken zu Stummfilmen bereits einen hervorragenden Namen gemacht hat.

Man darf gespannt sein!



Corona-Pause bis 20. April
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Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemi sind sämtliche Veranstaltungen bis voraussichtlich zum 20. April leider untersagt.


BEETHOVEN-Stummfilm mit Orchester-Begleitung
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Am 1. Februar wird meine Partitur zum BEETHOVEN-Stummfilm von 1927 in der Bundeskunstalle Bonn vom Metropolis Orchester Berlin uraufgeführt.

Das Werk ist eine maßgeschneiderte Mischung aus Beethovens sämtlichen Werken einmal durch die Siedhoff'sche Stummfilmmusik-Schmiede gedreht.



Eine kleine multimediale Präsentation von MDR Kultur anläasslich unserer Retrospektive "Schock der Freiheit" zum Kunstefest Weimar 2019:
-> HIER

SCHOCK DER FREIHEIT - Stummfilm-Festival in Weimar 1919/2019
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Schock der Freiheit
Filme der Weimarer Republik in den Weimarer Kinos 1919

25. August bis 5. September
nur im Lichthaus Kino Weimar

Zur 100sten Jährung der Republikgründung bekommt Weimar im Rahmen des Kunstfests Weimar sein erstes Stummfilmfestival im Form einer Retrospektive jener Filme, welche exakt vor 100 Jahren den Kinobetrieb dominierten und die eigentlichen Kassenschlager des Jahres 1919 waren. Fern ab vom etablierten Kanon der Filmgeschichte sind Filme zu erleben, die ohne Weiteres kaum mehr das Archiv verlassen. Zu Unrecht, wie sich herausstellen wird.

Begleitet werden die Filme live von Richard Siedhoff (Weimar), Maud Nelissen (Niederlande), Stephen Horne (London), Wolf-Günter Leidel (Weimar), Mykyta Sierov (Kiew) und Matthias Hirth (Dresden).

Zahlreiche Gastvorträge, Einführungen und Nachgespräche kenntnisreicher Filmforscher runden das Programm ab.


Sensationsfund! DER GOLEM, WIE ER IN DIE WELT KAM - Rekonstruktion der Originalmusik
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Ein Sensationsfund!

Richard Siedhoff entdeckte 2018 nach jahrelangen Recherchen nun endlich die Originalmusik des jüdischen Komponiste Dr. Hans Landsberger aus dem Jahre 1920 zu Paul Wegeners Meisterwerk "Der Golem, wie er in die Welt kam".
Aus dem kompletten Klavierauszug und einem Satz fragmentarischer Orchesterstimmen rekonstruiert Siedhoff in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München sowohl die Originalfassung des Films als auch die ursprüngliche Orchesterpartitur.

Film und Musik sollen 2019 fertig werden. Der Rohschnitt und die Synchroneinrichtung sind bereits vollendet!

Dazu ein Interview mit Redakteur Matthias J. Lange von redaktion42 mit Richard Siedhoff und Oliver Hanley (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf)
Noch ein Paar Infos mehr gibts hier bei redaktion42.de.


Zu beachten ist, dass bereits 2018 die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung eine Restaurierung des Films fertiggestellt hat, welche optisch brillant, inhaltlich jedoch sehr unvollständig ist (man fand ein fragmentarisches Originalnegtiv: fast jeder Take ist vorne und hinten gekappt, um den Film 1921 für den amerikanischen Markt zu "beschleunigen"). Und so lässt sich die Originalmusik auf die neue Fassung der Murnau-Stiftung bedauerlicher Weise nicht anwenden, ohne starke, kürzende Eingriffe in der Partitur vorzunehmen. Daher wird die Musik explizit auf die seit 2016 in Arbeit befindliche und 2019 fertig gestellte Filmrekonstruktion des Filmmuseums München angelegt werden (welche ebenfalls auf Nitros erster Generation zurückgreift), da hier die Musik fast komplett ohne kürzende Eingriffe angewendet werden kann. Also werden wir es demnächst mit zwei, alternativen Fassungen zu tun haben: Der vollständigen "Münchner Fassung" sowie der kürzeren Fassung der Murnau-Stiftung mit etwas besserer Bildqualität.


Orchester-Werk "Die Nationalversammlung in Weimar"
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Die Staatskapelle Weimar spielt zur Eröffnung der "Woche der Demokratie".

Messter-Wochenschau von 1919
"Der große Tag des deutschen Volkes: Die Nationalversammlung in Weimar"

Am 6. Februar um 15:15 uhr im DNT Weimar, live übertragen von der ARD.




vertont von Richard Siedhoff für kleines Orchester
im Auftrag der Staatskanzlei Thüringen und der Staatskapelle Weimar
für die Eröffnung der "Woche der Demokratie" zum Gedenken an die historischen Ereignisse der Nationalversammlung vor 100 Jahren im Deutschen Nationaltheater Weimar.

Arte Premiere mit Laurel & Hardy
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Ein heiliger Gral des frühen Kinos, wiederentdeckt und frisch restauriert!

Die nach 90 Jahren endlich fast komplette Fassung von THE BATTLE OF THE CENTURY (1927), der ersten offiziellen Produktion mit Laurel & Hardy als Komikerduo. Von der zweiten Hälfte des Films existierten bisher nur 3 Minuten, jetzt ist sie wieder komplett, inklusive der größten Tortenschlacht der Filmgeschichte!



Die restaurierte Fassung feiert ihre TV-Premiere am 2. Januar 2019 um 23:50 auf Arte.
Musik: Richard Siedhoff am Flügel (2018)

Derzeit auch HIER in der Arte-Mediathek.

DVD-Premiere! DER GANG IN DIE NACHT mit OrchesterMusik
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F. W. Murnaus Frühwerk
"DER GANG IN DIE NACHT" (1921) endlich auf DVD!

Erschienen in der Edition Filmmuseum mit der Orchestermusik von Richard Siedhoff, eingespielt vom Metropolis Orchester Berlin!

Ebenfalls auf der Doppel-DVD: "SCHERBEN" (1921) von Lupu Pick - - ein weiteres Werk des Filmautors Carl Mayer mit Musik von Christian Roderburg und Ensemble!



Beide Filme in den digital restaurierten Fassungen des Filmmuseums München.
Als Bonus gibt es die 30-minütige Doku "MUSIK FÜR MURNAU". Eine Kostprobe gibt es schonmal hier:

Neu auf DVD: "Kosmische Reise"
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Neu auf DVD in der Edition Filmmuseum:

"Kosmische Reise" - - der letzte sowjetische Stummfilm von
Neben dem Digital-Orchester-Score von Neil Brand gibts auch einen Klaviermitschnitt aus dem Lichthaus Kino Weimar zu hören!



Kosmische Reise ist der letzte sowjetische Stummfilm und entstand zu einer Zeit, als der Tonfilm sich schon längst durchgesetzt hatte. Der mit großem Aufwand und verblüffender Tricktechnik produzierte Science-Fiction-Film zeigt das fiktive Moskau des Jahres 1946, so wie Stalin es geplant, aber dann später nicht hat umsetzen können. Im Mittelpunkt steht eine erstaunlich realistische Reise im Raumschiff zum Mond. Interplanetarische Revolution ist einer der ersten sowjetischen Animationsfilme, der eine Reise zum Mars schildert. Alexander Schwarz beschreibt im Booklet der DVD die Anfänge des sowjetischen Science-Fiction-Films, Neil Brand, Masha Khotimski und Richard Siedhoff haben außergewöhnliche Musikbegleitungen geschaffen.

Orchestermusik für DER LETZTE MANN
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DER LETZTE MANN
Musik in 6 Akten zum Stummfilm von F. W. Murnau für Kino-Orchester (Salonorchester)

Verlegt bei Ries & Erler, Berlin!

Vorpremiere: 5. November 2018 im Babylon Kino Berlin
Premiere: 11. Novemeber 2018 in Bielefeld.

... natürlich mit dem Metropolis Orchester Berlin!


"Rhapsodia Sportiva" // Das Wunder von Bern
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Im Auftrag der Neuen Philharmonie Frankfurt vertonte Richard Siedhoff die Wochenschau zum Endspiel Deutschland gegen Ungarn der Fußballweltmeisterschaft von 1954 für großes Orchester! Aufführung am 18. März 2018 in Capitol Theater Offenbach.


Siedhoff goes Berlinale!
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Richard Siedhoff als Stummfilmpianist bei der Retrospektive der Berlinale 2018!
Nähere Infos hier: BERLINALE PROGRAMM

WDR Beitrag: "Von Beruf Stummfilmpianist"
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WDR | Lokalzeit Bonn | 14.08.2017 | 05:13 Min. 
Video: "Von Beruf Stummfilmpianist"

Recording Session Metropolis Orchester Berlin
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